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Wisakha
Buscha
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Wisaka
Buscha ist einer der wichtigsten Tage in der Geschichte des Buddhismus.
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In
der Vollmondnacht des 6. Monats passierten 3 Ereignisse:
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1) 623 Jahre vor Christus wurde Buddha geboren. 2) 588 Jahre vor Christus fand Buddha die Erleuchtung. 3) 543 Jahre vor Christus starb Buddha. |
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623 Jahre vor Christus an der Grenze zwischen Indien und Nepal befand sich die Stadt Kabilabad in der Suthotana Koenig und Sirimahamaja Koenigin auf dem Heimweg waren. Die Koenigin brachte im 6. Monat des Jahres einen Jungen zur Welt. Sein Name war Siddharta. Als er sieben Tage alt war, starb die Koenigin und der Junge wuchs unter der Obhut seiner Tante auf. |
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Mit 29 Jahren lies er sein luxerioeses Leben als Prinz hinter sich um ein Moench zu werden. Er suchte einen Weg, sich von Geburt, Alter, Krankheit und Tod sowie der sich anschliessenden Wiedergeburt, dem sogenannten Daseinskreislauf zu befreien. Er zog von einem Lehrer, der damals in Indien bestehenden Sekten, zum anderen. Dann versuchte er es mit den strengsten Methoden, er folterte sich, hat wenig gegessen usw. mit der Hoffnung von allen Leiden erloest zu werden. Nach 6 Jahren merkte er, dass das nicht der richtige Weg sein konnte.Von jetzt an konzentrierte er sich auf die Meditation. In jener Vollmondnacht des 6. Monats, setzte er sich unter einen Baum und beschloss erst wieder aufzustehen wenn er Erleuchtung fand. Dann konzentrierte er sich auf seine Atmung bis seine Seele sehr still war und zum reinen Wissen fand. |
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An diesem Abend fand er die Erleuchtung. Bup.pee.ni.wa.nus.sa.ti.jan. Er konnte sich an seine frueheren Leben erinnern. Um Mitternacht fand er die Erleuchtung. Ju.tu.ta.jan. Er konnte sich an das fruehere Leben anderer Menschen und das der Tiere erinnern und er erkannte, dass gute menschliche Taten Gutes bewirken. Vor Anbruch der Daemmerung fand er die Erleuchtung. Aa.swag.kja.jan. Er erkannte den Weg zur Reinheit und zur vollstaendigen Beendung des Daseins-Kreislaufes. Diesen Weg hat er selbst ohne Hilfe anderer beschritten. So er hielt er den Namen sam.ma.sam.buttho. |
| Die Erleuchtung vermittelte ihm die Erkenntnisse: Ari.ja. sat.sie. Die vier edlen Wahrheiten: Duk - Das Leiden. Was ist Leiden? Sa.mu.tai - Die Ursachen des Leidens. Woher kommt das Leiden? Alles Leid entsteht durch Begierde und Lueste Tan.ha. oder anderen Verblendungen. Ni.roth - Die Erloeschung des Leidens Sie beinhaltet das aufgeben, befreien und losloesen von allem Begehren, Fuehlen und Streben. Mak - Der Weg zum Erloeschen des Leiden Dieser Weg erfolgt ueber die Acht Edlen Pfade: |
| 1.
Sam.ma.tith.ti - Rechte Erkenntnis |
| 2.
Sam.ma.sang.gabbha - Rechte Gesinnung |
| 3.
Sam.ma.wa.dja - Rechte Rede |
| 4.
Sam.ma.gam.man.ta - Rechte Tat |
| 5.
Sam.ma.aa.schee.wa - Rechter Lebenserwerb |
| 6.
Sam.ma.wa.ja.ma - Rechte Anstrengung |
| 7.
Sam.ma.sa.ti. - Rechte Achtsamkeit |
| 8.
Sam.ma.sa.maa.dhi - Rechte Meditation |
| Nach
seiner Erleuchtung verkuendete Buddha noch 45 Jahre lang alle seine Erkenntnisse
an verschiedenen Orten bis er 80 Jahre alt war. Er verglich seinen Koerper
mit einer kaputten Kutsche die mit Bambusstaeben repariert wurde. Die
Kutsche faehrt noch, aber sie kann jeder Zeit zusammenbrechen. Deshalb
hielt er die Zeit fuer gekommen zu sterben. Er ging mit einigen seiner
Moenche zu der Stadt Gusinara. |
| In
der Vollmondnacht des 6. Monats legte er sich unter einen Baum, sprach
seine letzten Worte zu seinen anwesenden Moenchen und warnte, dass das
Leben eines Tages endet. Man soll die eigenen Pflichten mit Achtsamkeit
erfuellen. Dann ging er ins Nirvana ein. An diesem betreffenden Tag sollen
wir beim segnen, beten und meditieren, an Buddha denken sowie in seinem
Namen Wohltaten spenden. Auch soll man seinem Weg zum Heil verfolgen,
so dass jeder von allen Leid befreit sei. |
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